Apr
11

Einfallsreichtum als Waffe gegen Werbung bei Free SMS

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Wer gern und viel SMS verschickt, erlebt am Ende des Abrechnungszeitraums häufig eine derbe Überraschung, wenn er die Telefonabrechnung seines Netzbetreibers in den Händen hält. Wer beim Verschicken von Kurznachrichten sparen möchte, der kann seine Kurznachrichten mittels entsprechender Internetportale, die das kostenlose Versenden von SMS anbieten, wesentlich günstiger verschicken.

Mittlerweile gibt es, nach dem sie fast aus dem World Wide Webe verschwunden waren, wieder unzählige Internetseiten, über die man so genannte Free-SMS häufig ohne, oft jedoch auch erst nach einer Anmeldung verschicken kann. Bei Anbietern, bei denen eine Anmeldung unnötig ist, werden auch keine persönlichen Daten gespeichert und die SMS kann spielend leicht versandt werden. Einer dieser Anbieter ist zum Beispiel freesms-senden.net.

Nutzt man jedoch lieber Angebote, bei denen man sich anmelden muss, hat man häufig nach dem Login mehrere weitere Features. So ist es hier häufig möglich längere Textnachrichten, generell aber bis zu maximal 160 Zeichen und auch oft mehr Nachrichten zu versenden, als dies von den Portalen ohne Anmeldung angeboten wird. Die niedrigere Anzahl der Zeichen bei Anbietern ohne Anmeldung hängt damit zusammen, dass häufig am Ende der eigentlichen SMS eine Werbebotschaft angehängt wird. Wer generellen Missbrauch seiner persönlichen Daten vermeiden will, sollte bei der Anmeldung einige Pflichtfelder eventuell eher kreativ als unbedingt wahrheitsgemäß ausfüllen. Beispielsweise bietet es sich an, sollte die Angabe eines E-Mail Postfaches gewünscht sein, auf ein Mail-Konto zurückzugreifen, welches nur sehr selten benutzt wird. Eventuell lohnt es sich auch, genau für diesen Zweck ein extra E-Mail Postfach einzurichten, auf dem dann eventuelle unerwünschteWerbe-Mails eingehen können, ohne das eigentliche Postfach zu verstopfen.

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