Jan
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Kyocera Drucker – Eigenschaften und Unterschiede

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Die Laserdrucker der von Kyocera, genauer gesagt Kyocera Mita, sind sehr leistungsstarke Geräte, die häufig auch in Firmen zum Einsatz kommen. Ein Beispiel für die gute Qualität der Geräte ist, dass die Bundesagentur für Arbeit die Produkte von Kyocera verwendet. Außerdem arbeitet die Bundesagentur nicht nur mit den Laserdruckern, sondern hat auch die Kopierer bzw. Multifunktionsgeräte aus dem Hause Kyocera im Einsatz. Mit diesen Geräten stehen dem Nutzer auch weitere Funktion zur Verfügung. Neben der Standardfunktion des Druckers, ist auch die Faxfunktion sehr hilfreich. Dokumente einscannen und abspeichern ist eine weitere sehr nützliche Funktion. Qualitativ stehen die neuesten Laserdrucker oder Kopierer den Tintenstahldruckern in nichts mehr nach. So sind auch Farbausdrucke in sehr guter Qualität möglich.

Gebrauch und Verbrauch des Toner

Die Drucker von Kyocera zeichnen sich neben der guten Qualität der Ausdrucke auch durch sehr langlebige Toner aus, d. h. mit einem Toner können bei ‘normaler Nutzung’ zwischen 4.000 und 7.000 Seiten bedrucken, abhängig vom jeweiligen Modell. Auf dem Bedienfeld wird dem Nutzer angezeigt, wann der Toner knapp wird, dann blinkt die Anzeige für Toner. Wenn der Toner nach dieser Anzeige nicht gewechselt wird und weiter gedruckt wird, leuchtet die Anzeige durchgängig sobald der Tonerbehälter komplett leer ist. Sofern der Toner verbraucht ist und die Anzeige leuchtet muss Ersatz beschafft werden. Kyocera Druckerpatronen auf http://www.toner-druckerzubehoer.de/Kyocera/Kyocera-FS-C/Kyocera-FS-C-5150 sind eine günstige Alternative für den Ersatztoner. Gleiches gilt für diese Patrone: http://www.toner-druckerzubehoer.de/Kyocera/Kyocera-FS-C/Kyocera-FS-C-5250

Einstellungen im Druckertreiber

Die Drucker von Kyocera Mita sind mit einem sehr durchdachten Druckertreiber ausgestattet. So besteht die Möglichkeit, verschiedenste Einstellungen zum Ausdruck bereits am PC vorzunehmen. Um Papier einzusparen unterstützen die Geräte den sogenannten Duplex-Druck, d. h. dass das Papier sowohl auf der Vorder- und Rückseite bedruckt wird. Die Drucker ziehen sofort nach dem Abschluss der ersten Druckseite das Blatt nochmals ein und bedrucken die zweite Seite automatisch. Um Toner zu sparen kann im Druckertreiber auch die Qualität der Ausdrucke festgelegt werden. Wenn Ausdrucke nur als Muster benötigt werden oder als Probeausdruck dienen kann man die Druckauflösung minimieren. Die Papierauswahl kann ebenfalls im Vorfeld festgelegt werden, so stehen verschiedenste Medien bereit, wie z. B. Etiketten.

Unterschiede zu Tintenstahldruckern

Der Nachteil eines Laserdruckers ist der höhere Anschaffungspreis. Über einen längeren Zeitraum rechnet sich jedoch der Einsatz von Geräten mit Toner, denn der größte Vorteil von Laserdruckern gegebüber den Tintenstahldruckern ist der Faktor der Folgekosten. Die Tintenpatronen haben bei weiten nicht so eine Kapazität wie der Toner eines Laserdurckers, d. h. es ist viel häufiger notwendig Ersatzpatronen zu beschaffen.

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